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Unterführung Ebertallee unter der Bahnstrecke

Unterführung Ebertallee unter der Bahnstrecke

Keine Zuständigkeit der Stadtverwaltung
Verkehr

Auf der Bahnstrecke zwischen dem Hauptbahnhof und Weddel fahren viele Züge, Personen und Güterzüge. Regelmäßig stauen sich viele Autos und Fahrradfahrer, wenn die Schranken geschlossen sind. Zudem bleiben die Schranken oft länger geschlossen, da oft mehrere Züge mit kurzem Abstand durchfahren und die Schranken dann geschlossen bleiben.

Mein Vorschlag ist, dass statt des Bahnübergangs eine Unterführung für Autos, Radfahrer und Fußgänger gebaut wird. Dazu müsste die Unterführung nach Westen versetzt werden, damit das Haus Ebertallee 44 f gut erreichbar bleibt. Die Strecke vom Güterbahnhof besitzt bspw. schon eine Unterführung. Zudem kann man sich an den Unterführungen in Vechelde (Hildesheimer Straße) und Hämelerwald (Niedersachsenstraße) orientieren, da die ursprünglichen Straßenverläufe auch auf gleicher Höhe wie die Trasse lagen.

Ich weiß, dass für die Bahnstrecke die Deutsche Bahn zuständig ist und die Stadt darf ggf. die Unterführung nicht bauen. In dem Fall wünsche ich mir, dass die Stadt sich bei der zuständigen Stelle (Bahn, Nds. Ministerium für Verkehr und Bauen) für den Bau einsetzt.

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Ungefährer Straßenverlauf mit neuer Unterführung

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Hinweise:

Die Ebertallee ist eine Landessstraße und liegt, da sich dieser Abschnitt außerorts befindet, in der Zuständigkeit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), Niederlassung Wolfenbüttel. Die Gleisanlagen liegen in der Zuständigkeit der Deutschen Bahn. Damit ist die Stadt nicht zuständig und hat keinen Einfluss auf die Schaffung einer möglichen Unterführung an dieser Stelle. 

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Kommentare

Gespeichert von M. Ugur am Do., 27.11.2025 - 11:56

Da es sich hier um ein Bereich innerhalb eines Naturschutzgebietes handelt, wird die Umsetzung vermutlich nicht weiterverfolgt. Es soll keine Ausweichstrecke sein und ein besserer Verkehrsfluss, würde diese Strecke attraktiver machen. Erforderlich ist aber, dass sich die Stadt bei der Bahn AG für eine Optimierung der Schließzeiten einsetzt, häufig bleibt die Schranke geschlossen, obwohl die nächsten Züge erst nach 5-10 Minuten den Bahnübergang erreichen. Außerdem sollten Züge nicht minutenlang mitten auf dem Bahnübergang stehen bleiben, wenn die Strecke nicht frei ist und so den Übergang blockieren. Dann vor oder hinter dem Bahnübergang, damit die Schranken vorübergehend geöffnet werden können.

Das Naturschutzgebiet hatte ich erst gerade gesehen. Trotzdem kann mein Vorschlag umgesetzt werden und dennoch 44f erreichbar bleiben. Dazu werden Parkmöglichkeiten an der Ostseite der Ebertallee hinter der neuen Unterführung gebaut, die dann durch einen kleinen Weg mit 44f verbunden werden.

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