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Winterdienst in den Mängelmelder aufnehmen

Winterdienst in den Mängelmelder aufnehmen

Abgelehnt
Verkehr

Die Theorie des Winterdienstes in Braunschweig ist soweit klar:

https://geoportal.braunschweig.de/WebOfficeNet/synserver?project=FRISBI…

Mein Vorschlag ist, den Punkt "Winterdienst" in den Mängelmelder der Stadt aufzunehmen.

So könnte die Stadt zumindest mal ein "Stimmungsbild einholen" und schauen, wo und wann der Schuh am meisten drückt. Leider ist zurzeit der Winterdienst nur dann nicht mangelhaft, wenn es praktisch keinen Winter gibt und kein Schnee fällt. Ansonsten ist alles doch recht schnell überfordert bzw. wenig praxisorientiert und -tauglich. Die Priorisierung scheint mir nicht zwingend an sich ändernde Mobilität angepasst. Der Ringgleisweg z.B. wird täglich von vielen Menschen zu Fuß und mit dem Rad als Pendelstrecke genutzt - auch im Winter. Aber ein Winterdienst wird dort leider seit Jahren nur theoretisch durchgeführt.

Ja, ein großer Teil des Problems liegt gar nicht auf Seiten der Stadt (bzw. deren Dienstleister ALAB, s. Karte unter obigem Link...) sondern darin begründet, dass viel zu viele Anwohner einfach nicht Ihren Job machen und räumen. Das führt vermutlich zu vielen "Fehlmeldungen" ohne Zuständigkeit der Stadt - das ist dann aber halt so und führt vielleicht indirekt dazu, dass auch da mal kontrolliert wird....

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Symbolbild für den Winterdienst der Stadt Braunschweig

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Hinweise:

Sehr geehrter Ideengeber,

hinter dem Mängelmelder steht, der Gedanke, dass der jeweilige Dienstleister direkt informiert wird. Dies setzt voraus, dass eine Zuordnung ohne große Probleme erfolgen kann.

Diese Voraussetzung liegt beim Winterdienst nicht vor, da  hier viele städtische oder private Akteure zuständig sein können. Daher ist diese Rubrik für den städtischen Mängelmelder aus hiesiger Sicht nicht geeignet.

Das Ideen- und Beschwerdemanagement der Stadtverwaltung Braunschweig ist aber per E-Mail und telefonsich erreichbar. Auch bestehen zahlreiche Möglichkeiten über die Sozialen Medien die Stadtverwaltung zu erreichen und so ein "Stimmungsbild" abzugeben. Dies ist in diesem Winter auch schon der Fall, wie die Berichterstattung der Braunschweiger Zeitung zeigt.

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Kommentare

Gespeichert von M. Ugur am Di., 06.01.2026 - 08:28

Was soll das bringen? Keine klare Zuständigkeit, unnötiger Prüfaufwand und bis Prüfung erfolgt ist, ist die Meldung bereits wieder überholt....bleibt immer nur eine Momentaufnahme! Info an die Hotline von Alba - Tel.: 88620, von dort erfolgt der Winterdienst und wenn nicht, wird der Zuständige von dort auf seine Räumpflicht hingewiesen. Bei dem Ringgleis handelt es sich um keine dem öffentlichen Verkehr gewidmete Fläche und bei Schnee und Eis sollten die Radfahrer vielleicht auch mal den ÖPNV nutzen!

Der Ringgleisweg ist -auf vielfachen Wunsch- im Winterdienst aufgenommen - und dann sollte er auch gemacht werden! Sich im ÖPNV die Viren um die Ohren pusten zu lassen ist nicht jedermann oder jederfraus Sache :-) Das sollten alle froh sein, dass mancher noch auf dem Radl oder zu Fuß unterwegs ist!

Gespeichert von Ringgleiswegpendler am Di., 06.01.2026 - 14:59

Vielleicht sollte man ja mal den Winterdienst auf dem Bohlweg einstellen - die Autofahrer könnten ja auch mit der Straßenbahn fahren ;-)

Alles gut, ich will auch keine Rechnung anstellen, was die KfZ- und Mineralölsteuer so alles finanziert oder nicht - und welche Schäden verursacht werden... das wäre ein sehr weites Feld. Ich bin kein Ideologe und will "Verkehre" nicht gegeneinander auspielen. Der Winterdienst sollte für alle sinnvoll und nach Möglichkeiten erfolgen - mir fehlt da aber gänzlich eine sinnvolle Priorisierung. Daher auch der Vergleich Ringgleisweg und Bohlweg in Ihrer jeweiligen Bedeutung.
Zweifellos sind Radfahren und Fußverkehr die gesellschaftlich umweltfreundlichste Art der Fortbewegung und sollten nach Möglichkeit gefördert - aber doch zumindest nicht behindert werden.

Die Kosten, die der motorisierte Individualverkehr auf kommunaler Ebene erzeugt, werden bei weitem nicht durch die Einnahmen gedeckt. Das Paradoxe ist, dass alle Einwohner - also auch die, die gar kein Auto besitzen und alle Kinder somit indirekt den Autoverkehr subventionieren müssen. In einer Untersuchung an 12 deutschen Städten belaufen sich diese Subventionen auf 150 - 200 € pro Einwohner (!). Zum Dank werden Radfahrende, ÖPNV-Nutzer und Fußgänger in Ihren Bedürfnissen ignoriert. Und das Geld fehlt zusätzlich bei anderen wichtigen kommunalen Aufgaben wie Kitas, Schulen, Schwimmbädern etc.

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