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Für Nichtbetroffene unsichtbar

Für Nichtbetroffene unsichtbar

Keine Idee
Recht, Sicherheit und Ordnung

Erst wenn man selbst das Negative erlebt, weiß man dass zuvor es als normal angesehen wurde.
Wer heute mit dem Rollstuhl unterwegs ist merkt sofort die kaputten Gehwege.
Auf der Autobahn nennt man sie Spurrillen und es wird sogar davor gewarnt.
In Braunschweig nennt man es normal wenn Autos die Fußwege befahren und auf Dauer beschädigen.
Zum Beispiel die DHL-Packstion am Einkaufszentrum Elbestraße:
Wieso muss das Postauto direkt vor der Station parken? Damit der Fahrer nicht weit laufen muss? Den Schaden am Fußweg zahlt dann ja der "dumme" Bürger?!
Als Fußgänger achtet man nicht so explizit auf vor einem auftretenden Gehwegschaden. Die Füße kompensieren lose oder schiefe Platten automatisch. Der Rollstuhl hat damit ein Problem!
Liebe Verantwortlichen:
Verpasst den Befahrern von Gehwegen eine kostenpflichtige Verwarnung und zahlt von diesem Geld die Instandsetzung.

Der normale Bürger würde sich ob der Sicherheit freuen, aber auch darüber, dass das Verursacherprinzip Anwendung findet.

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Kommentare

Gespeichert von Moderation am Di., 03.02.2026 - 15:26

Die Stadtverwaltung erteilt Bußgelder, wenn es zu einer unerlaubten Handlung gekommen ist und diese direkt zugeordnet werden kann. Daher wird die vorgetragene "Idee" täglich umgesetzt.

Dies ist ein normaler rechtsstaatlicher Vorgang.

Die Plattform dient nicht der allgemeine Unmutsäußerung. Hierzu gibt andere Wege.

 

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